Wednesday, August 31, 2005

Soweit so gut...

Heut hat der Tag ziemlich gut angefangen. Das Wetter ist schoen, neue Aufgane wachsen. Das Hotel mit seinen Decken wird wohl langsam mit der ersten Decke in der Produktion fertig.

Die Zusammenarbeit zwischen Architekten und Ingenieuren ist wie immer grausam. Hat man gerade was fertig, kommt wieder was Neues.

Ich habe die letzten Deckenplatten der 3. Decke in Produktion gegeben. Das war ein hin und her, bis alles stimmt. Keiner haelt es fuer noetig, mir mal die neuen Plaene zu schicken! Liegen die neuen Plaene schon seit einer Woche bei dem Architekten bzw. bei dem Ingenieur. Mann, mann, mann.

Ich fang nun mit der 4. Decke an...

In der Mittagspause hat meine Mama angerufen, dass es mit dem Motorrad alles klappt. Denn es wird wieder fit gemacht, damit ich es mit nach Irland nehmen kann. Dann bin ich endlich frei und kann hinfahren, wo ich will. Juchuh! Dann ist es auch kein Problem einfach mal an den Flughafen zu fahren und wegzufliegen!

Ich habe Flug und Faehre gleich gebucht, damit es guenstig bleibt. Somit fliege ich am 09.09. wieder nach Deutschland und werde mit der Faehre von Rotterdam nach Hull fahren und dann uebers Land nach Holyhead um da wieder mit ner Faehre nach Dublin zu fahren. Das wird ein Wochenende...Aber Hauptsache ist, dass ich Margit nochmals sehe, bevor sie nach London fliegt.

Mama sehe ich auch nochmals, bevor sie in Urlaub (Tuerkei?) fliegt.

Freu mich alle wieder zu sehen!

Tuesday, August 30, 2005

Was fuer ein Tag...

Richard ist heute nicht da und hier gehts wieder rund!
Ich krieg keine Plaene und alles soll produziert werden. Wie soll man da arbeiten? Grummel!
Ich hab Rev. H und der Architekt hat schon Rev. J !!! Und ich hab schon geschrieben, dass ich alle Plaene haben moechte, sobald sich was aendert! Aaargh.

Am Mittag mein Schatz anruft. War ganz schoen verdutzt, hab mich aber riesig gefreut! Sehr schoen, ihre Stimme zu hoeren.


Dann ist mir am Sonntag das Notebook noch abgekackt (naja, das OS), so dass ich mein blog nicht up-to-date halten kann. :-(
Nun werde ich mal ubuntu draufmachen! Mit der LiveCD hats schon geklappt. Ich krieg die Kriese mit M$Windows. Nun muss Linux her! Damit kann ich alles machen!

Abends hab ich mal Holger ne sms geschrieben, um mal zu fragen, ob er was rausbekommen hat, wann/wo das Motorrad gemacht werden kann. Er hat gemeint, dass Papa was ausgemacht hat. Darum hab ich mal gleich daheim angerufen und hab abgecheckt, was nun Sache ist. Und siehe da, Papa hat was organisiert. Voll gut! In Bad Bergzabern wird es gemacht. Jochen, der Mann fuer die Versicherungen bringt es, mit nem Bulli hin. Wird mich wohl mit allem knappe 500 Euronen kosten. Aber dafuer ist es fit und ich kann mich frei bewegen!

Monday, August 29, 2005

Fluege gebucht...

Heute werden Fluege gebucht!
Somit fliege ich schon sicher am 24.-25.09.2005 und am 08.-.09.10.2005 nach London! Denn mein heissgeliebter Schatz ist dann in London und ich will Sie sehen! Mal sehen, wann ich noch fliege...Am liebsten jede Woche! :-)

Heute hat mir Margit ganz schoen gefehlt! War gar nicht schoen!

Christian und ich sind erst recht spaet in den LIDL gekommen, sodass ich nach dem Abspuelen sofort in die Falle gegangen bin und nach 15 Seiten lesen die Aeuglein zufielen.

Sunday, August 28, 2005

Was fuer eine Langeweile...

Margit fehlt mir ganz schoen!

Den ganzen Tag luemmele ich herum und krieg nix auf die Reihe!
Sogar mein Notebook will nimmer! :-(

Sch@*ss Tag!

Saturday, August 27, 2005

Margit fliegt nach hause...

ein trauriger Tag!

Thursday, August 25, 2005

Meine Details kommen...

Den ganzen Morgen habe ich mit e-Mail-schreiben und telefonieren verbracht. Meine Details sind immer noch nicht da. Also schreibe ich mal wieder ne e-Mail an den Projektleiter. Währenddessen frage ich nach den Maßen des „krummen“ Projektes.

Am späten Nachmittag kommen endlich meine Details und ich kann am Trim-Hotel weiterarbeiten. Am Nachmittag schreibe ich noch mit Margit ein paar e-Mails, denn sie ist so lieb und hält Ausschau nach einem Geschenk für Emilie.

Zuhause angekommen kriege ich ein Geschenk überreicht. Aber was soll das?? Eine Geburtstagskarte für das erste Jahr? Nein, das kann nicht sein. Ist wohl doch für Emilie. Ein Bilderbuch hat Margit auch noch gefunden. Hat sie echt gut ausgesucht. Danke!

Wednesday, August 24, 2005

Richie hat uns abgeholt...

Da Richard seine Stieftochter zur Fähre nach Dublin bringen muss, müssen wir heute mit Richie fahren. Mit Höchstgeschwindigkeit brausen wir ins Büro.

Dort erwartet mich wieder die Arbeit. Heute muss ich mal ne ernste e-Mail an einen Projektleiter schicken, da der beteiligte Ingenieur seine Details nicht preisgeben will. Und siehe da: Klappt doch! Morgen sollen die Sachen kommen.

Währenddessen soll ich so n doofes Projekt anfertigen, bei dem die Leute vom Bau voll den Mist gebaut haben. Wie kann man auch nur eine Wand 30 cm an die falsche Stelle setzen?!? Naja, warten wir mal auf die richtigen Maße.

Tuesday, August 23, 2005

Chat-Tag...

Heute wollen Margit und ich mal chatten. Schließlich ist die Zeit von morgens bis abends ja doch ganz schön lange... Ich warte den schon den ganzen Morgen ungeduldig bis Margit endlich in der Bib ist und die PCs dort benutzt, die dort freundlicherweise rumstehen. Nach einigen Passwortschwierigkeiten, die wir per e-Mail gelöst haben, ist sie endlich online. Aber was soll das?? Geht andauernd online-offline... Voll doof! Nach mehreren e-Mails, die ersatzweise für das Chatten herhalten mussten, wurde geklärt, dass icq in der Bib nicht gut läuft. Schaaaade :-(

Was war sonst noch? Ein paar Unstimmigkeiten mit den Projekten (warum schickt mir keiner das was ich will?) müssen geklärt werden. Richard hilft mir wie immer mit dem e-Mail-schreiben.

Monday, August 22, 2005

Viel zu tun...

Eigentlich wollte Richard um 6:45 Uhr starten, aber er kam nur mit einem „I don't like Mondays“ um 6:52 Uhr ans Auto, denn er muss auf ein Meeting nach Dublin.

Christian hat gemeint, es wird ein ruhiger Montag, aber denkste! Die Hütte brennt! (Anm. Margit: für alle, die wie ich nicht wissen, was das heißt: es war viel zu tun) Christian musste gleich ins Werk und irgendwas managen. Für mich verlief es bis zum Mittag doch eher ruhig. Aber als Richard kam haben wir ein paar Leuten nette e-Mails geschrieben, da sie mit ihren Informationen geizen. Mal sehen wann da was kommt...

Noch schnell ein paar Decken in die Produktion geben und schon heißt es die nächsten Deckenplatten machen. Und das auch noch bis morgen mittag. Also flux zeichnen.

Und was ist das? Da wagt es ein Kunde um 18 Uhr bei uns ins Büro reinzuschneien! Da auch noch John dazukam, habe ich den Feierabend in weiter Ferne gesehen. Was dann auch zutraf. Wir verließen das Büro um 19 Uhr.

Daheim wartet Margit auf mich. Nach so langer Zeit müssen wir erst mal busseln.

Macciek besetzt die ganze Küche, weshalb wir uns einen Hamburger selbst basteln, da man dazu nicht so viele Töpfe braucht. Lecker war's!

Sunday, August 21, 2005

Auf zum Chinesen...

Komischerweise bin ich schon um sieben Uhr aufgewacht und habe die Wäsche gemacht. Margit schlummert süß. Natürlich lege ich mich gleich wieder dazu. Wir lungern ein bischen im Bett rum, frühstücken und lungern wieder im Bett rum.

Nach dem Nachmittagskuchen gehen wir tapfer trotz des Regens (naja, mittlerweile ist das Wetter dann doch ein wenig besser) bewaffnet mit meiner neuen Digicam Richtung Castle. Dort erfahren wir, dass man leider nur mit einer Führung in den Keep (die eigentliche Burg) reindarf. Sowas blödes. Welche Schätze haben sie denn dort drinnen versteckt, dass sie einen nicht alleine reinlassen? Mal gespannt. Okay, Schätze haben wir dann doch keine zu sehen bekommen, aber die Führung war trotzdem gut gemacht. ... auch dieser Kerl spricht das „th“ manchmal wie ein „d“... „third“ wird also zu „dirt“...

Abends führe ich dann meine Margit aus. Da es in Trim nicht so furchtbar viel Auswahl gibt, gehen wir zum Chinesen. Wir hatten ja keine Ahnung, worauf wir uns da eingelassen hatten... Als erstes dachte ich „Das ist ja nur so ein Take Away – Ding“, aber als wir dann richtig drin waren, sah es doch ganz schnuckelig aus. Wie man es von einem Chinesen gewohnt ist, sind wir zu einem Tisch gebracht worden. Wir bekamen zwei Speisekarten und ich bekam zusätzlich noch eine Weinkarte. Ich und Weinaussuchen... Und hallo??? Was sind das für Preise??? Margit und ich entschieden uns für die „billige“ Hausmarke und bestellten gleich mal eine ganze Flasche – man gönnt sich ja sonst nichts. 18,90 EUR futsch!

Tja, und dies war dann auch der Anfang des besten Abenteuers des ganzen Abends: Die nette Dame (eine von etwa hunderttausend) kam mit der Weinflasche an und zeigte sie erst Margit und dann mir. Wir hatten zwar beide keine Ahnung, wo man da eigenltich hinzuschauen hat, aber ich tat mal so als ob und nickte kurz. Daraufhin fragte sie Margit, ob sie ihr zum Probieren einschenken dürfe. Aber hallo?? ICH bin hier der Mann und probiere hier das gute 18,90 EUR-teure Tröpfchen! Aber denkste! Margit schaute zwar auch ein wenig verdutzt drein, aber managte das gut. Okay, Hauptspeise auswählen, da die Vorspeise mit durchschnittlichen 12 EUR zu teuer ist. Mit Extrawünschen (Margit aß ein Dingsbumsichkannsnichtaussprechen-Duck mit Hähnchen statt duck und ich musste der Bedienung irgendwie verdolmetschen, dass ich duck statt pork wollte) bekamen wir nach wenigen Minuten unsere Hauptspeise. Schmeckt echt gut. Den Wein merkt man schon nach wenigen Schlucken... Gut isser. Hehe.

So, mal kurz im Kopf nachgerechnet, was der ganze Spaß so kostet: Scheiße, zu wenig Geld dabei! Nein, wir mussten nicht spülen, Margit hatte Reserve dabei. Gott sei Dank! Margit gab mir möglichst unauffällig ihren Geldbeutel, woraufhin ich mir dann auf der Toilette ein bischen Geld zusteckte.

Die Weingläser werden irgendwie nie leer, da wir andauernd von einer der hunderttausend herumnschwirrenden Damen nachgeschenkt bekommen. Angesuselt muss Margit auch mal auf die Toilette. Als sie zurückkam, gleichte sie durch einen gekonnten Ausfallschritt ihren doch schon etwas angeschlagenen Gleichgewichtssinn aus. Puh, nochmal Glück gehabt! Mann, wär das peinlich gewesen, wenn sie hingelatzt wäre. Okay, ich merke den Wein auch schon. Und die halbe Flasche ist noch immer voll...

Nach dem Reinigen der Hände mit dem Tüchlein (Margit kannte das gar nicht) haben wir noch zwei Glückskekse bekommen mit den Sprüchen „It is less painful to learn in youth than to be ignorant in age“ (meiner, den versteht man ja noch) und „It's as BAD as you think, and they ARE out to get you“ (Margits, wer versteht den??? Ich versteh's nicht und bin für jede Aufklärung zu haben – aber nur gute!!!).

Die Pulle haben wir auch noch leer gemacht. Dann ging es ans Bezahlen – nachdem ich am Nachbartisch versucht hatte, die Prozedur des Bezahlens herauszufinden. Na toll, der Gute bezahlte mit MasterCard! War aber dann doch nicht so schwierig. Einfach die 57 Ocken (mit Trinkgeld) in das kleine schwarze „Büchlein“ legen und bezahlt isses.

Beide angeduselt wanken wir nach Hause mit einem kleinen Umarm-und-ganz-doll-lieb-hab-Zwischenstopp und einem Tänzchen mitten auf der Hauptverkehrsstraße von Trim. Margit fiel totmüde, nachdem sie sich die halbe Zahnpastatube über ihr frisch angezogenes T-Shirt verteilt hat, ins Bettchen. Ich kam dann auch gleich nach.

Saturday, August 20, 2005

Dublin die Zweite...

Gestern haben wir uns vorgenommen um 9:45 Uhr nach Dublin zu fahren. Tja, man sollte sich halt nichts Unmögliches vornehmen... Um 13 Uhr kommen wir dann endlich weg. Heute ist Kultur angesagt. Wir gehen in die National Gallery of Ireland und anschließend ins National Museum of Archaeology and History. Nach einem kleinen Abstecher in den wunderschönen St. Stephen's Park sind wir ein wenig spät dran und können leider die tolle Atomosphäre der Fußgängerzone (mit vielen Musikern und Straßenkünstlern) nur im Vorbeieilen genießen. Wir müssen noch zu Argos (einen sogenannten catalogue shop – für Deutsche einfach unvorstellbar! Im Katalog aussuchen, bezahlen und dann die Ware erhalten). Natürlich ist es dort gestoppte voll. Ich kaufe mir eine „günstige“ Digicam, eine SD-Karte, zwei Stromadapter und ein Lautsprecherpaar. Damit kann ich endlich mal ohne Kopfhörer Musik hören. Vor dem Laden wird erst mal ausgepackt und ich fühle mich wie an Weihnachten. Da ich die Kamera natürlich gleich mal ausprobieren muss, wird Margit (unter Protest – Anm. Margit) fotografiert.

Wir blättern in dem Dublin-Führer und wählen ein Restaurant aus, das zwar unter der Kategorie billig steht, aber mir nicht gerade günstig vorkommt. Geschmeckt hat es trotzdem. Die nette Bedienung erlaubt mir sogar, eine Speisekarte mit nach Hause zu nehmen – die ist nämlich einmal genial gemacht und wird der erste Wandschmuck in meinem neuen Zimmer.

Ca. 22:30 abends suchen wir die Geburtstagsparty eines Arbeitskollegen. Leider war sie nicht in dem Pub, wie wir dachten. Also haben wir alleine einen Cider getrunken. Margit war danach gut angeheitert. Hihi...

Friday, August 19, 2005

Selbst nachdenken ist schon schwer...

Geruhsam arbeite ich an dem Athlone-Projekt weiter bis mich Siggie anruft: „We have a problem“. Wie? Watt? Ein Problem das gibt’s doch gar nicht! Ein paar Abhebeanker fehlen. Ich schaue mir die Datenblätter am Computer an, finde aber nix. Na gut, ich in das Werk und schaue nach dem Rechten. Mensch, ist doch einfach! Neben den Gitternträgern ranbasteln. Fertig. Nur wie sieht das bei der nächsten Platte aus? Abhebeanker im Sturz? Hm. Überleg. Och, einfach den zu langen Abhebeanker abflexen. Hoffentlich passiert beim Abheben nix. *Daumendrück*

Heute ist Fischtag. Margit darf heute die Fischstäbchen zubereiten, da ich das nicht kann (nobody is perfect – Anm. Margit). In dieser blöden Pfanne gelingen diese Fischstäbchen auch ihr nicht unbedingt perfekt. Schmecken tun sie trotzdem. Njam! Dazu gibt es Kartoffeln und Ketchup. Nach dem Geschirrspülen schauen wir uns den zweiten Teil von Herr der Ringe 2 an.

Thursday, August 18, 2005

Kommando zurück...

Ein neues Projekt wird wieder angefangen.

Wir haben den Auftrag für fünf weitere Häuser in Ashbourne erhalten. Die ersten zwei Häuser waren zwar voll der Krampf (Christian hatte diese bearbeitet), aber wir sollen die fünf Häuser trotzdem anfertigen. Naja, los geht’s! :-)

Spontan fiel mir etwas beim letzten Projekt auf: Verdammt, ich hab die Zusatzeisen vergessen! Panik! Schnell renne ich in die Produktion und pfeife die Datenblätter zurück. Puh, gerade nochmal gutgegangen! Also mache ich die neuen Datenblätter fertig und liefere sie in der Fabrik ab.

Wednesday, August 17, 2005

Decken und Wände in Produktion...

Heute sind wir von Richie mitgenommen worden. Er hat uns natürlich glatt vergessen! Da wir also etwas spät waren, sind wir mit 150 Sachen die Straße entlang geprettert – neuer Rekord!

Im Büro arbeite ich heute an diesem kleinen Projekt weiter. Während ich auf Richard warte, der einen Termin in Dublin hatte, arbeite ich an den Standartdetails und Planstempel für das Büro weiter.

Netterweise hatte ich ein paar Tage zuvor ein paar Vorlagen von Tanja, die immer noch in diesem Betrieb arbeitet, wo ich meine Lehre gemacht habe, geschickt bekommen, an denen ich mich orientieren konnte. Nachdem Richard da war und ich mit ihm noch ein paar Details abegesprochen hatte, kamen die Wände und Decken in Produktion. Komisches Gefühl. Gerade als wir gehen wollten, schneite John herein. Das bedeutete, dass wir erst kurz nach halb sieben los kamen. Grumpfl!

Tuesday, August 16, 2005

4.30 Uhr aufgewacht...

Nachdem Margit um 4.30 Uhr durch einen schlechten Traum aufgewacht ist, bin ich auch aufgewacht und ich drueckte Sie bis es wieder gut war. Baeh, war kein schoener Traum.

Danach ging es mal wieder auf die Arbeit. Da habe ich ein neues Projekt bekommen, wo ich die erste kleine Statik rechnen durfte. Nemetschek hat ja ein kleines DLT-Statik-Modul drinne, mit dem ich es gerechnet habe und mit der Excel-Vorlage fuer die britsche Standard-Statik nach BS8110 gegenrechnete. War aber ok.

Hab das dann schoen gezeichnet. :-)

Heute gabs Chilli con Carne mit Reis.

Margit und ich gingen ein bisschen frueher ins Bett...

Monday, August 15, 2005

Stromausfall...

Heute ging ja fast gar nix im Buero. Denn wir hatten andauern Stromausfall, dairgendwas am Generator futsch war. Am ganzen Vormittag hiess es nur: Warten.

Nachdem am Nachmittag der Strom wieder da war fiel das zweite Problem auf: Keine Verbindung zum Internet. Urgs.

Daheim gabs Lasagne und Margit... ;-)

Sunday, August 14, 2005

Einkaufen im Lidl...

Nach gemuetlichem Schlummern haben wir spaet gefruehstueckt.

Nach dem Fruestueck sind wir mit Christian zum Lidl gelaufen um uns heute abend was Leckeres zu kochen. Es gibt: Haehnchen, Nudelnester mit Sosse und Salat. Lecka!

Danach haben wir uns ein bisschen Trim angeschaut...

Abends haben Margit und ich noch Herr der Ringe 1 angeschaut und danach friedlich eingeschlummert.

Saturday, August 13, 2005

Dublin wird besucht...

Eigentlich wollten Margit und ich um 9.45 Uhr nach Dublin starten, aber irgendwie haben wir es nicht vor 13.00 Uhr geschafft. *raeusper* Ausschlafen tut so gut! ;-)

Naja, in Dublin angekommen haben wir uns ein bisschen umgeschaut und nen ersten Ueberblick in nem kleinen, neu gekauften, „Stadtfuehrer“ verschafft.

Sind ein bisschen rumgelatscht, haben uns auf dem allwoechentlichen Fruechtemarkt ein paar Pflaumen geholt.

Nach ermuedenden „Shop-seeing“ liessen wir uns in einem Cafe nieder und schluerften gemuetlich Cappucino und Vanilla Latte.

Nachste Woche wollen wir wieder nach Dublin. Ein bisschen vorbereiteter und frueher...

Friday, August 12, 2005

Margit kommt...

Heute kommt also Margit! Freude ist angesagt! Um 23.05 Uhr landet ihr Flieger.

Auf der Arbeit ging alles glatt...bis 18.00 Uhr, denn:

Wo ist unser Fahrer? Aaahhh, Panik! Wenn er nicht kommt? Wie komme ich nach Trim? Wie komme ich an den Flughafen? Wir rufen Richard an, doch er geht nicht an sein Handy! Es ist 18.30 Uhr. Gebannt schauen Christian und ich uns an. Von weitem hoeren wir ein Auto und es ist Richard. Gott sei Dank!

Und er kommt ganz locker rein und sagt: „Hi guys, ready to go?“ Na aber hallo! Er wurde vom Chef abgehalten und konnte erst jetzt kommen.

Zuhause angekommen, mache ich mir flux ein paar Pommes und warte auf Jarek, der auch zum Flughafen muss und seine Frau abholt. Echt nett, dass er mich mitnimmt. Seine Frau kommt um 21.00 Uhr und um 20.00Uhr starten wir.

Im Formel1-Stil rasen (Durchschnitt 140km/h...so in etwa) wir zum Flughafen. Packen es auch wunderbar, obwohl ich mehrmals das Totenhemd anhatte.

Jareks Frau, Monica, kommt puentlich und Jarek freut sich. Ich wollte ihn alleine lassen und bin ihm nicht gleich gefolgt, worauf ich ihn ganz verlor.

Ich darf also noch zwei Stunden warten. Doch was seh ich da? Erwartete Ankunft: 22.20 Uhr. Wow, 45 min. Frueher. Klasse! Und sie war auch frueher da. Freude! Wir liegen uns in den Armen, was mir wie Stunden vorkam.

Im Eiletempo fahren wir nach hause, worauf wir auf Stromausfall in ganz Trim und ein „paar“ Bierlaschen in meinem Zimmer stiessen.

Thursday, August 11, 2005

Ich hab email...

Heute habe ich den ganzen Tag am verfeinern des Projektes „Trim Hotel“ verbracht. Muss mich halt an das Programm gewoehnen und die Rafinessen rausfinden. Decken verlegt Aussparungen ausgewechselt, usw.

Morgen sollen nun wirklich ein paar Platten raus, obwohl noch keine Freigabe bzw. Noch gar nicht richtig geklaert ist, wie manche Platte aufgelegt werden. Wehe die bekommen einen Einfall und wollen noch was verschieben! Dann aber holler die Waldfee!

Christian hat da ein Projekt bei dem die Leute auf'm Bau die Waende um geschlagene 300 mm (hier wird alles in mm angegeben!) versetzt haben. Also das kann kein Messfehler sein! Somit ist das Haus um 300mm groesser geworeden. Wen juckts?!? Stell man sich das in Deutschland vor! Wenn ich da an die Leute vom Bauamt denke...Nicht auszudenken! Gibt es in Irland sowas? Hmm, ich glaube nicht bzw. Kann mir das gar nicht vorstellen.

Es hat sich was getan in Sachen email: Juhu, ich kann mit meinem „Business“-Account senden und empfangen! Hat ja nur drei Tage gedauert...

Malachy, so heisst der gute Mann, regelt das alles. Er regelt sogar das mit dem Tax-Krams. Damit werde ich nicht gleich auf die hoechste Stufe gestellt und es springt evtl. Noch mehr Geld raus. Juchuh! Aber das werd ich dann mal sehen. Nie zu frueh freuen! Ich glaub der Mann mag mich, denn mit Christian redet er nicht soviel und bei ihm hat es Wochen gedauert, bis er diese Sachen bekommen hat.

Richard war den ganzen Tag auf den Baustellen unterwegs. Christian und ich haben uns vom deutschen Konsult bzw. auf deren Webseiten ueberzeugen lassen, dass wir keine Aufenthaltsgenehmigung braucht. Siehe Link „Leben und Arbeiten“ als PDF. Also an alle Leute da draussen: Informiert Euch!

Bei der Suche nach den richtigen Informationen habe ich doch glatt nen Schnakenstich am Oberam entdeckt! Wo ist/war das Vieh? Hab nix gehoert! Ich schlafe zwar bei aufgeklapptem Fenster, aber das sollte man doch hoeren, wenn da so ein gemeines Vieh an mir rumnuckelt! Naja, iss ja kein Beinbruch, jedoch jucken tut es! Gemeines Vieh, wehe ich erwische dich!

Ui...nur noch einmal alleine schlafen und ein paar Stunden arbeiten, dann kann ich meine Margit in den Arm nehmen! Freude, Freude, Freude. Ich bin ja mal gespannt, was Sie sagt, wie es hier in Trim so aussieht.

Wednesday, August 10, 2005

Erstes „richtiges“ Projekt nimmt Formen an...

So langsam nimmt die Decke des Hotels Formen an. Es sind noch ein paar Details abzuklaeren. Wie immer denken die Architekten nicht mit und wissen nicht, wie man Decken spannt. Denken wohl, dass die Siemens-Lufthaken alles halten!

Also korrespondiere ich mit den beteiligten Architekten und Ingenieuren. Im Moment per Fax, da noch immer keine email-Adresse eingerichtet ist, da unser „Admin“ (naja, nennen wir ihn mal so: er hat sich bisher um die Computersachen gekuemmert.) es nicht auf die Reihe bekommt, das zu bewerkstelligen. Und was die Sache noch schwieriger macht, ist die Tatsache, dass er Ire ist. Diese sind in recht haeufigen Faellen recht stur und wollen es auf eigene Faust probieren. Mal sehen, wie lange ich auf die Einrichtung meines Accounts warten muss. *augenroll*

Zuhause angekommen habe ich entdeckt, dass nun endlich die Balkone ihr Gelaender haben. Den Schluessel fuer die Haustuere habe ich nun auch endlich, somit muss ich nicht immer Christian fragen. Gut so, denn dann koennen Margit und ich ein- und ausgehen, wie wir wollen. Freitag ist Sie ja denn endlich da!

Tuesday, August 09, 2005

Macciek braucht nen Gespraechspartner...

Heute startete der Tag zu erst ein bisschen schleppend, aber nach der Mittagspause raste die Zeit. Ich musste unbedingt noch nen Plan per email wegschicken. Das hat auch noch hingehauen, war aber sehr knapp.

Mein Outlook ist immer noch nicht richtig eingerichtet. Da muss ich wohl selbst Hand anlegen, da der gute Mann, der das bis jetzt gemacht hat, nicht wirklich Ahnung von der Materie hat. Er versucht es und bekommt es schon hin, aber es dauert ein bisschen laenger. Werd mich morgen mal dran machen. Ich denke, ich werde ein bisschen Zeit dafuer haben.

Hab mich auch noch informiert, was ein Telefonanschluss kostet. Nicht mehr als in Deutschland. 21,45 EUR pro Monat und wenn man broadband (1mbit down- und 128kb upstream) internet mir 4GB down- und 1GB upload haben will, kostet es zusaetzlich 29,99 EUR. Wenn man sich das zu dritt teilt geht es ja direkt. Dann kann ich endlich mit meiner Margit ausgiebig telefonieren. Hoffentlich entsteht da nicht der erste WG-Streit! Das denke ich aber nicht. Wir bekommen das schon hin...

Gegen abend musste ich noch im LIDL einkaufen und bin noch an der Bib vorbei (ich hoffte, das das Buch schon da ist), da traf ich noch Macciek. Wir sind gemeinsam gelaufen und er hat mir sein Leid mit seiner Frau erzaehlt. Verlaesst Sie ihn nach sechs Jahre, nachdem er einen Monat hier in Irland ist! Einfach so am Telefon Schluss gemacht! Was noch schlimmer ist: Ohne einen Grund!


Naja, nachdem Macciek und ich wieder zuhause waren, folgte eine kleine Englischstunde. Ich versuchte ihm die englische Lautsprache beizubringen. Und ich fand, dass ich das nicht schlecht machte. Das „Th“ ist fuer ihn ganz schoen schwierig, aber so manch Deutscher bekommt das auch nicht hin! Er schlaegt sich echt wacker und dass er erst einen Monat hier ist, kann er schon verdammt viel!

Monday, August 08, 2005

John ist gut gelaunt...

Heute lief es wohl gut auf den Baustellen, John war gut gelaunt.

Ich sitze wieder an meinen Grundrissen und Decken des Hotels und wurschtele in den Statikunterlagen rum, bist das Nemetschek nach erneutem Starten nicht mehr wollte! Aaah, Hilfe! Und nu? Hotline anrufen. Verdammt, es ist 11.15 Uhr irischer Zeit. D.h. Mittagspause in Deutschland. Naja, muss ich halt was anderes machen. Lese mich also in die Statik ein. Punkt 12 Uhr (bzw. 13 Uhr) versuche ich ne Stunde lang die Hotline zu erreichen. Nach der Problemeroertung und Probieren, haben wir es gemeinsam nach 15 Minuten geschafft, das Nemetschek ans Laufen zu bringen. Juchuh, ich kann weiterarbeiten.

Weiter am Hotel gezeihnet bis endlich Richard um 18.30 Uhr wieder kam und wir nach hause fuhren.

Jarek hat fuer mich und Margit gute Nachrichten, denn er sagt es ist kein Problem, dass er extra fuer uns zwei Stunden am Flughafen wartet, bis Margit ankommt. Was fuer ein netter Pole! Danke Jarek!

Macciek spielt mein Handyakku leer und freut sich. Schoen, wenn man andere Leute gluecklich macht!

Sunday, August 07, 2005

Sonniger Tag...

Was fuer ein sonniger Tag! Und wieder hat die Glocke um 9.00 Uhr gelaeutet! Naja, diesmal war es ja nicht so schlimm.

Den ganzen Tag rumgeluemmelt, bis ich mal rausgegangen bin und das Wetter genoss. Christian und ich sind dann auch noch zur oertlichen Garda Station

gegangen, denn wir lasen, dass wir eine Aufenthaltsgenehmigung („Residance Permit“) brauchen. Doch der nette Polizeimann fragte, woher wir seien und grinste! Wat? Waum das denn? Er sagte nur noch: „You are european citizens and feel free!“ Aha! Wir koennen also tun und lassen was wir koennen. Das ist aber schoen! ;-)

Gegen Abend hielt ich es in der Buzze nimmer aus und habe mir mein erstes Eis in Irland gegoennt.


Bin ein bisschen rumgelaufen, habe ein paar Leute von der naheliegenden Bruecke beobachtet und habe mir vorsgestellt, dass meine Margit neben mir auf dieser Bruecke steht. Das war aber ein schoenes Gefuehl! Und in einer Woche steht Sie wirklich neben mir! Freude!

Saturday, August 06, 2005

Christians Nachfeier...

Nach einem laengern Ausschlafen, habe ich mir ein Konto bei der oertlichen „Credit Union Trim“ angelegt, damit meine Schaetzte ordentlich aufbewahrt sin. Es ist die einzige Bank, die Samstags offen hat und ich dann mein Geld drauftuen kann. Einrichtungsgebuehr: 56 Cent! Hilfe, ich wede arm! Sonst irgendwelche Gebuehren? Nein, sonst nix sagt die Dame hinter der Verglasung.

Danach bin ich noch in die Buecherei gegangen und hab mir ein Kochbuch mitgenommen, damit ich Margit die naechste Woche bekochen kann und Douglas, Adams hab ich mir bestellt. Ich wollte ja anfangen zu lesen... Meiner Margit musste ich noch per sms mitteilen, dass ich Sie ganz dolle liebe!

Abends war eine kleine Nachfeier fuer Christians 31. Geburtstag.


Hab drei kleine (0,2er) Heineken genippelt und den leckeren Wodka „Bison“ mit Apfelsaft (=“Tatanka“) geschluerft. Danach war ich dann doch ein bisschen angeheitert, was mir beim Einschlafen half.

Friday, August 05, 2005

Der erste Lohn...

Ist ein stressiger Tag heute. Alle sind am Rotieren, da die Mannschaft im Werk nicht allzuviel zu tun haben. Hab doch gestern erst meine Teile weggegeben! Ja die sind aber schon produziert! Haeh? Schon fertig!?! Naja...

John steht unter Strom und verwendet dieses fremdartige Wort mit „F“ am Anfang, dem „u“ in der Mitte und dem „ck“ am Ende. Kenne ich gar nicht...

Ich zeichne weiter an meinen Grundrissen und Decken des Hotels. Erste Kommunikation mit den am Projekt beteiligten Ingenieuren. Hab alles gut hinbekommen.

Und auf einmal bekomme ich nen kleinen braunen Umschlag, auf dem mein Name steht.

„That´s yours!“. Und da halte ich sie in meinen Haenden: Meine erste Lohntuete. Joa, iss okay, was da so drinstickt. Damit kann ich erstmal leben und das woechentlich...Gut, nehm ich!

Thursday, August 04, 2005

erste Bauteile in die Produktion...

Heute durfte ich endlich meinen Chef, John, kennenlernen. Och ja, so schlimm isser ja gar nicht. Hat sich kurz vorgestellt und wollte eigentlich noch spaeter mit mir reden, was er aber doch nicht gemacht hat.

Desweiteren habe ich Grundrisse und Decken vom neuen Hotel in Trim gezeichnet . Ach ja, gar nicht so einfach, mit dem ganzen Import der Zeichnungen der Architekten.

Die Beispielwaende hab ich fertig und ich bring die Daten ins Werk. Als ab dafuer!

Wednesday, August 03, 2005

Das soll produziert werden?...

Heute habe ich gleich was zum Zeichnen bekommen. Es sollen Beispielwaende und -decken fuer das Trim Medical Centre gezeichnet und in die Produktion gehen. Uaah, komisches Gefuehl, wenn etwas von mir „gebaut“ wird.

Ansonsten war der Tag ruhig. Ich habe nebenher fuer die Firma ein paar Howtos geschrieben, damit wir das Ganze nicht vergessen.

Tuesday, August 02, 2005

nach Irland...

Heute soll es also wieder nach Irland gehen...hmm...gar nicht so dolle der Gedanke!

Dann will ich doch grad noch ein paar Sachen packen und den Rest der Zeit mit meiner Margit verbringen! ...und wie da die Zeit rennt! Das gibt’s ja gar nicht!

Hier und da noch was machen. Mich kurz in Offenbach abmelden. Gott sei Dank ging das auch telefonisch. Da muss ich nicht extra hinfahren! Die Zeit rennt!

Margit faehrt mich wieder nach Mannheim. Der Abschied faellt wieder ziemlich schwer! Das gefaellt mir gar nicht, meine Margit am Bahnhof zuruecklassen. Aber was mich aufrecht haelt, ist dass sie bald nach Irland kommen wird. Juchuh!

In Frankfurt angekommen checke ich das Grossgepaeck ein. Das ging aber schnell! Doch es trifft ich der Schlag, als ich die Schlange an der Passkontrolle sehe! Was? Das soll ich in zehn Minuten schaffen? Kurz mal nachgefragt, als die Aufforderung zum Check-In kam, aber ich muss mich hinten anstellen! Hilfe! Jedoch ging es ziemlich schnell und ich bin hut durchgekommen. Am Sicherheitscheck gehen mir diese Leuts auf den Keks, die nicht schauen, was die Vorderleute machen und da bloede rumstehen, als sie dran sind.

Dann komme ich dran. „Haben Sie ein Notebook dabei?“, fragte mich der gute Mann am Laufband. „Na klar!“, antwortete ich. Somit musste ich meinen Rucksack ausrauemen und ich habe es doch eilig! Kein piepsen an der „Schleuse“ und ich will den ganzen Kram einpacken. Doch da tippt mich die nette Dame am Ende des Laufbandes an und fragt, ob der Mini-Fernseher mir gehoere. „Joa“, antwortete ich, worauf wir gemeinsam in ein „Nebenzimmer“ gingen. Holla! Nein...da wurde auch noch der kleine Fernseher durchleuchtet und nach Sprengstoff untersucht...

Es wird immer spaeter! Ich jogge zum Gate, die zwei Stockwerke hinab und steige als letzter in den Bus ein. Das war abba knapp!

Der Flug war angenehm, obwohl ich in meiner Dreier-Reihe allein sass. Der Kapitaen setzte das Flugzeug sehr sanft ab.


Ich wartete noch eine Stunde im Airport, bis mich meine Taxifahrerin sicher, fuer 70 EUR, nach Hause brachte.

Monday, August 01, 2005

In Landau...

Nachdem Margit und ich ein bisschen im Bett rumgeluemmelt haben, sind wir nach LD gefahren und wollten eigentlich in der Uni was essen, doch leider sind die Leute vin der Mensa schon in den Semesterferien. Na sowas!

Ach, was solls. Sind wir halt in die Stadt gelaufen und haben in der Naehe des Marktes was gegessen. Der Kellner hat es wohl als erstes nicht geschnallt, dass wir erstmal in die Karte schauen muessen, bevor wir etwas auswaehlen koennen. Doesel! Im zweiten Anlauf klappte es auch und Margit (sie war schneller als ich) bestellte fuer sich einen Apfelsaftschorle, fuer mich einen grossen kalten Kaffee und jeweils fuer uns beide ein Omelett mit Salat. War echt lecker.

Dann sind wir noch ein bisschen in der Stadt rumgelatscht und irgendwann nach hause gegangen.